Luke Gasser auf den Spuren von Bruder Klaus – Und essen mag er auch nicht mehr


…Ich behaupte sogar, die Szene im Buch, in der Niklaus von Flüe in dieser schwierigen Familiensituation am Tisch sitzt, ist etwas vom Besten, das in den letzten 400 Jahren über Bruder Klaus von Flüe geschrieben worden ist.

Pirmin Meier, Bruder Klaus-Kenner, Autor und Historiker

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Niklaus von Flüe – Und essen mag er auch nicht mehr

Niklaus von Flüe –
Botschafter des Friedens und «Nationalheiliger»
Gedenkjahr 600 Jahre Bruder Klaus

In seinem neusten Buch widmet sich der bekannte Filmemacher und Autor Luke Gasser dem Schweizer «Nationalheiligen» Niklaus von Flüe, dessen 600. Geburtstag 2017 gefeiert wird. Für seine historische Erzählung lässt er sich von der frühesten Bruder-Klaus-Biografie des Berner Gelehrten und Humanisten Heinrich Wölflin inspirieren. Nach einem erfolgreichen Leben in Beruf, Familie und Gesellschaft zog sich Niklaus von Flüe im Alter von 50 Jahren in den Ranft zurück. Hier lebte er als Einsiedler 20 Jahre, betete und fastete. Als Ratgeber und Friedensstifter zählte er bereits zu Lebzeiten zu den einflussreichsten Persönlichkeiten unseres Landes. Bis heute ist Bruder Klaus für viele Menschen eine Quelle geistig-ideeller und persönlicher Inspiration geblieben. Luke Gassers historische Erzählung lädt ein, Bruder Klaus‘ Spuren zu folgen.

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600 Jahre Bruder Klaus

2017 ist das Jubiläumsjahr für Bruder Klaus (1417 – 1487). Er wurde schon zu Lebzeiten  als Ratgeber und Friedensvermittler geliebt und verehrt und von Unzähligen im schattigen Melchaatobel aufgesucht. Was hat den wohlhabenden Bauern, angesehenen Ratsherrn und zehnfachen Familienvater dazu gebracht, seine Ämter niederzulegen, Familie, Haus und Hof zu verlassen und zwanzig Jahre als Einsiedler zu fasten und zu beten?

Luke Gasser geht den Geschichten von Bruder Klaus nach

Viel schon wurde darüber spekuliert und manches als Legende abgetan. Luke Gasser, Autor, Musiker und Filmemacher, kennt als Obwaldner die Geschichte von Bruder Klaus seit seiner Jugendzeit. Er ist dem merkwürdigen Heiligen und seiner Geschichte mit all ihren Widersprüchen, den lichten und dunklen Geheimnissen nachgegangen. Für dieses Buch hat Luke Gasser lange recherchiert und stellt seine historische Erzählung in den Kontext der damaligen Zeit.

Er lässt den ersten Biografen Heinrich Wölflin (1470 – 1532) zu Wort kommen, der im Auftrag der Obwaldner Regierung 6 Jahre nach dem Tod von Niklaus von Flüe dessen Leben erforschte, Zeitzeugen befragte und alles gewissenhaft aufschrieb.

Bruder Klaus zog sich zurück

Das 15. Jahrhundert war eine Zeit des Umbruchs. Junge Männer zogen für Geld in fremde Kriegsdienste, Banken entstanden, Macht und Eigennutz nahmen zu. Die bisher überschaubare Welt hatte sich geändert. Niklaus von Flüe hatte Mühe damit und wollte nicht Teil davon werden. Mehr und mehr zog er sich in sich selbst zurück, wollte nicht mehr essen und ertrug auch seine Frau und Kinder nicht mehr. Lange innere Kämpfe gingen seinem Entschluss, die Familie und seinen Hof zu verlassen, voraus. Seine Visionen trieben ihn fast zum Wahnsinn, raubten ihm die Kraft. Als sein ältester Sohn Hans den Hof und die Verantwortung für die Familie übernahm, begab sich der Vater auf die Suche nach innen. Seine Pilgerschaft endete im Baselbiet und er kehrte zurück ins Tal der Melchaa, wo er schliesslich unweit seiner Familie im Ranft als Einsiedler lebte, Besucher und Ratsuchende empfing, fastete und betete.

Luke Gasser lässt Geheimnisse und Mythen stehen

Vieles aus dem Leben des wohl bekanntesten Schweizer Heiligen ist bekannt. Luke Gasser bringt den damaligen Zeitgeist, neue Überlegungen und wohl auch Spekulationen in seine Erzählung ein, lässt aber auch das Mystische und Geheimnisvolle stehen.

Die Historiker Pirmin Meier und Roland Gröbli sind weitere kompetente Kenner der Geschichten und Legenden um Bruder Klaus. Sie kommen im Film „ VON FLÜE – Ein Mann in Pilgers Art“ persönlich zu Wort. Der Dokumentarfilm des Schweizer

Fernsehens wurde in „Sternstunde Religion“ ausgestrahlt. Die DVD liegt dem Buch bei.

Tausende Pilger auf dem Weg zu Bruder Klaus

Bruder Klaus hat seine Zeit über Jahrhunderte überlebt und immer noch pilgern Tausende Jahr für Jahr zu seiner Wirkungsstätte. Votivtafeln und unzählige Kerzenlichter zeugen davon, welche grosse Anziehungskraft und Verehrung der grosse Obwaldner Heilige noch immer besitzt. Das eindrückliche Buch gibt einen interessanten Einblick in sein Leben und sein Umfeld zur damaligen Zeit.

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Margrit Lustenberger

 

SOCIAL MEDIA-REAKTIONEN ZUM FILM
„VON FLÜE – EIN MANN IN PILGERS ART“ VON LUKE GASSER

Luke Gasser hat einen berührenden und persönlichen Film über Niklaus von Flüe realisiert. Herzliche Gratulation!

Norbert Bischofberger, Redaktor Sternstunde, SRF

Klasse, der Dok-Film „Von Flüe – Ein Mann in Pilgers Art“. Eine Bereicherung für die Schweizer Film- und Medienlandschaft. Nicht nur Niklaus von Flüe hat vorübergehend den Pilatus als mystisches Wunder verklärt, sondern der Film hat Berge versetzt.

Regula Maria Imhof

Nun habe ich das „Von Flüe“-Phänomen endlich besser verstanden. Sehr gut.

Michael Lang, Filmkritiker

Luke Gassers Film über Bruder Klaus ist etwas vom Besten, Differenziertesten und liebeswürdigsten, das ich je über ihn sah. Ein Meisterwerk!

Chrigu Wyss

Was mich besonders erfreut hat, ist, dass hier nicht die Religion im Vordergrund steht, sondern der Mensch Niklaus von Flüe mit seiner Familie. Grossartiges Werk!

Maria Baechler

Ganz schönes Werk!

Urs-Werner Merkli

Lieber Luke, der Film ist absolut Klasse! Danke, dass Du den Nationalhelden der Schweiz so dargestellt hast.

Rita Fasel

Luke Gasser ist der richtige Mensch zum richtigen Thema.

Jessica Öller

Ausgezeichnet gemacht und die Kamera absolut super. Allerdings, mit der Geschichte komme ich nicht klar… Trotzdem hat mir der Film gefallen und hat mich etwas nachdenklich gemacht.

Bobby Leiser, Musik-Legende

Eine vorzügliche Leistung, die viele Fragen beantwortet.

Hans Camenzind

 Herzlichen Glückwunsch! Sehr schöne Doku!

Maria Greco