Wenn sich ein Lebensziel erfüllt: Milena Moser wagt, wovon wir nur träumen…

Milena Moser, geboren 1963 in Zürich, lernte Buchhändlerin, arbeitete für den Schweizer Rundfunk und war publizistisch tätig, bevor sie mit ihren Romanen über die tragikomischen Wechsel-fälle des Lebens bekannt wurde. Im Sommer 2015 ist sie in die USA ausgewandert und lebt nun in Santa Fe/ New Mexico. Ihre Bücher sind regelmässig Bestseller.

Nach ihrem Bestseller „Das Glück sieht immer anders aus“ geht die spannende Amerika-Story von Milena Moser endlich weiter! In ihrem neuen Buch erzählt Moser von ihren Erlebnissen in Amerika und verrät, wo das Glück zu finden ist. Wir fiebern atemlos mit, weil sie sich an unserer Stelle traut, ihre Träume zu verwirklichen.

«Gerade sind wir auf einer kleinen Erhöhung angekommen, mitten in der endlos scheinenden Hügellandschaft von Cerrillos. Cerrillos heisst kleine Hügel und der Name ist schon richtig gewählt. Soweit der Blick reicht, endlos rollen sie, sanft. Sattgelbe Erde, von

niedrigen Pinien und Wacholderbüschen bewachsen, silbern schimmernde Disteln, die violetten Tupfer der wilden Verbena, dazwischen stachlige Kakteen mit blutroten Früchten.»

Milena Moser hat ihr Glück gefunden.

Zum Buch „Hinter diesen blauen Bergen“:

Milena Moser träumt von der Freiheit und sehnt sich nach der grossen Liebe. Um das zu finden, lässt sie alles hinter sich und wandert in die USA aus. Nach ihrem Bestseller „Das Glück sieht immer anders aus“ erzählt sie mit viel Humor von ihren Erlebnissen in Amerika und verrät, wo das Glück zu finden ist. Aber erst muss sie lernen, sich zu lösen: von Besitztümern, von ihren Freunden und Kindern. Sie trifft einen alten Bekannten wieder, der sich als Indianer entpuppt. Herz und Nieren sind nicht mehr die eines jungen Häuptlings, aber seine Unbekümmertheit lässt Milena schwach werden … Mosers Erzählen geht mutig einer Sehnsucht nach, und wir fiebern atemlos mit, weil sie sich traut, ihre Träume zu verwirklichen.

Bei uns zum Weltbild-Bestseller-Preis von nur Fr. 22.80
Hier geht’s zum Buch.

Der Bestseller „Das Glück sieht immer anders aus“ gibt’s jetzt neu auch als Taschenbuch.
Hier geht’s zum Taschenbuch.

Eventbericht zum Hypnotischer Vortrag & LiveTalk mit Gabriel Palacios

Am Dienstagabend durften wir im stimmungsvollen Schwager Theater, ein Nachbar bei uns im Gerolag-Center, Gabriel Palacios mit seinem Team erwarten. Die Vorbereitungen liefen rund und die Gästeschar traf pünktlich ein, der Abend konnte beginnen.

Lukas Heim richtete Begrüssungsworte an die rund 100 anwesenden Personen und führte in das Thema ein. Bald schon wurde Gabriel Palacios unter Applaus auf die Bühne gerufen und ein munterer und doch ernsten LiveTalk zwischen den beiden Herren begann. Es wurde zum Beispiel erörtert, was der Unterschied zwischen ihm und Pascal Voggenhuber sei. Gabriel Palacios erklärte hierauf, dass Pascal Voggenhuber ein guter Freund von ihm sei, der sich auf Verbindungen zu Toten spezialisiert hat, er selber aber sich mit dem Unterbewusstsein beschäftige.

Dann begann er seinen abwechslungsreichen Vortrag, der eher ein Dialog war, untermalt mit einer PowerPoint-Präsentation, die den Anwesenden oft ein Lächeln entlockte. Er startete er beispielsweise mit: DU BIST EIN GEWINNER! Denn du hast über 6 Millionen Konkurrenten bei deiner Erzeugung geschlagen! Sein Vortrag, der sich um sein aktuelles Buch „Lass dich einfach geschehen – mit Einsicht in die Gelassenheit“ dreht, beschäftigt sich mit positivem Denken. Er griff viele Beispiele aus dem Leben auf und erzählte auch viele persönliche Dinge über sein Leben. Das machte Gabriel Palacios für alle „greifbar“. Gespickt mit Humor und auch Versuchen an der ganzen Gruppe sowie an einer einzelnen Person, liess alle tiefenentspannt den Abend geniessen.

Umso reger wurde im Anschluss beim vom Weltbild offerierten Apéro diskutiert. Unser Verkaufstisch wurde bestürmt und Christine Jakob von Thun konnte das Erlernte vom Nachmittag (Verkaufsschulung) bereits hervorragend umsetzen.
Es bildete sich eine fast nicht enden wollende Schlange vor dem Bestseller Autor zur Signierung des erworbenen Artikels. Gabriel Palacios schrieb jedem Gast eine persönliche Widmung in sein Buch oder sein Booklet.

Es war ein rundum gelungener Abend mit zufriedenen Gesichtern und begeisterten Menschen. Der Zusatztermin am 14. März 2017 ist auch bereits wieder ausverkauft aber ich empfehle jedem, sich ein hoffentlicher nächster Termin rechtzeitig vorzumerken oder sich das Buch zu Gemüte zu führen, denn Gelassenheit ist eine wertvolle Eigenschaft und darüber Nachzudenken, spornt an.

Das Buch finden Sie bei uns – mit Weltbild-Vorteil!

Globi feiert seinen 85. Geburtstag!

Jetzt erscheint zu seinem Geburtstag der 87. Band.
Am 27. Feburar 2017 erscheint „Globi und die verrückte Maschine“. Die Geschichten spielen alle in und um die ETH, und so nimmt Globi die Kinder auf ganz fantastische Weise mit in ein durchaus reales Thema. Das Buch ist in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich entstanden.

Sie können den neuen Band gleich hier vorbestellen.

Entdecken Sie auch die schönsten Geschichten im Bundle – bei uns zu einem absoluten Vorteilspreis!

Wussten Sie, dass es auch interessante Sachbücher mit Globi gibt?

Am 22. März 2017 erscheint der neue Globi Wissen-Band „Globi in der Bergwelt“.

Das Buch greift alle relevanten Themen rund um die Bergwelt auf, und gleichzeitig werden praktische Informationen spielerisch erklärt. Das Buch wurde in Kooperation mit dem SAC (Schweizer Alpen Club) entwickelt und enthält alles Wichtige über:

  • richtige Reisevorbereitung
  • Wetterphänomene
  • Wanderwege
  • Entstehung der Alpen
  • Gletscher
  • Edelsteine
  • Alpwirtschaft
  • Jagd
  • Hüttenleben
  • und noch vieles mehr

Ausserdem ist ein umfangreicher Informationsteil für Erwachsene mit praktischen Tipps und Hinweisen darin enthalten.

Entdecken Sie hier die weiteren GlobiWissen Sachbücher.

Globi ist die bekannteste und erfolgreichste Schweizer Kinderbuch-Figur. Er ist eine Art Papagei-Mensch mit blauem Körper, gelbem Schnabel, Baskenmütze und rot-schwarz karierter Hose. Globi gibt es als Bilderbücher, Comics, Hörspiele und in einem Film.

Erfunden wurde Globi 1932 vom Zeichner Robert Lips und dem Texter Alfred Bruggmann, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Warenhaus-Unternehmens Globus welches einen Werbeträger für Kinder suchte. Der Name Globi kommt von Basel, da diese den Globus „Gloobi“ nannten.

Zunächst erschien Globi im Magazin „Der Globi“ als Comicstrip. Jedoch wurde Globi so erfolgreich, dass 19.35 das erste Globi-Buch erschien: Globis Weltreise.

Bisher wurden 86 Bildbände veröffentlicht, die über mehrere Generationen hinweg regelmässig auf Bestseller-Listen erschienen. Bereits 1948 wurde das millionste Globi-Buch verkauft. Bis heute wurden über 9 Millionen Exemplare verkauft. Einige der Bücher sind auch auf französisch und englisch erhältlich.

Eine Übersicht der Globi-Bücher finden Sie hier bei Wikipedia.

Mit Text von Wikipedia.org/wiki/globi

Unser Buch-Tipp des Monats

Besondere Bücher, ausgewählt von unserer Buchredaktion.

Wie geht das Leben weiter, wenn man dem Tod von der Schippe gesprungen ist? Nina hat 12 Monate lang im Krankenhaus gegen den Krebs gekämpft hat. Jetzt ist sie als gesund entlassen worden und rechnet doch täglich damit, dass die Krank-heit zurückkommt.

Auch äußere Umstände machen Nina die Rückkehr zur Normalität schwer: Die übertriebene Rücksichtnahme ihrer Eltern, ihr Bruder, der in merkwürdige Kreise geraten ist, der Streit mit ihrer besten Freundin. Als sich Nina in Erik verliebt, möchte sie ihm von alldem nichts erzählen.

Aber das geht natürlich nicht gut.

Nina ist eine Figur, die ich so schnell nicht vergessen werde: Anrührend, unerschrocken und mit sehr viel schwarzem Humor erobert sie sich ihr Leben zurück. Alle Leserinnen, die „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ mochten, werden auch dieses Buch lieben.

NEU! DIE Buch-Sensation: authentisch, emotional, bewegend

Wie soll Liebe funktionieren, wenn einem der Mut zum Leben fehlt? Dieser mit viel Herzblut geschriebene Roman nimmt Sie

mit auf eine Achterbahn der Gefühle …

Gesund – aber nicht geheilt. Das ist Ninas Diagnose nach überstandener Leukämie. Für die 20jährige Studentin klingt das wie: Freu dich bloß nicht zu früh. Ohnehin hat die Krankheit alles verändert. Mit ihrer besten Freundin Bahar ist sie zerstritten, ihr Bruder ist streng gläubig geworden, und Nina würde eher einem Hütchenspieler vertrauen als ihrem eigenen Körper. Dann lernt Nina Erik kennen und ist schneller in ihn verliebt, als ihre Angst vor einem Rückfall es erlaubt. Aber wie soll Liebe funktionieren, wenn einem der Mut zum Leben fehlt?

400 Seiten, Broschur.

Nur bei uns so günstig!
Geb. Originalausg. Fr. 28.90
Weltbild-Ausgabe nur Fr. 16.95

Hier geht’s zum Buch.

Ein Kuss sagt mehr als tausend Worte…

Der Kuss ist eine der intimsten und liebevollsten Gesten des Menschen. Mit ihm drücken wir Zuneigung, Wärme, Freude, Leidenschaft und vieles mehr aus. Bei unserem Fotowettbewerb „Der schönste Kuss“ können Sie einmal zeigen, wen, was, wann oder wo Sie am liebsten küssen! Kreativ, verrückt, nachdenklich, romantisch – alles ist erlaubt!

Zu gewinnen gibt es 3 romantische Smartboxen im Wert von je Fr. 99.90:
  • Smartbox „Romantisches Abendessen
  • Smartbox „You and Me“
  • Smartbox „Charmante Unterkünfte“

Hier geht’s zum Wettbewerb: http://bit.ly/2kZogFh

Faszien-Training – der grosse Geheimtipp für mehr Lebensqualität!

«Früher hatte ich nach langen Arbeitstagen häufiger Kopf- schmerzen oder auch Verspannungen in Hüfte und Beinen. Ich fahre fast täglich mehrere Stunden Auto und verbringe manche Tage komplett im Büro. Ich liebe es zu joggen und mich zu bewegen. Doch wirklich besser gefühlt habe ich mich damit nicht immer. Wenn ich jetzt nach Hause komme, starte ich zunächst mit einem kleinen Faszientraining:

mit dem TwinBall entspanne ich meine Rücken- und Nacken- muskulatur, mit der «klassischen Rolle» massiere ich den unteren Rücken, Po, Hüfte und Beine. Damit fühle ich mich sofort befreiter und geerdeter. Und auch das Joggen macht mir jetzt wieder mehr Spass.

Faszien durchziehen gemäss neuster Forschung unseren gesamten Körper: Sie sind schmerzempfindlich und können sich verkleben, verhärten und verdicken. Dies geschieht, wenn wir uns zu wenig bewegen oder uns überlasten, bei Verletzungen und auch bei psychischem Stress.

Mit diesem Ritual starte ich gelöst und mit neuer Energie in den Abend. Es ist unglaublich, wie man sich mit so wenig Aufwand so viel Gutes tun kann.»

Trixi Hausberg, Verkaufsleiterin Filialen Weltbild Schweiz

Bericht zum Thema Faszien-Training

mit Trixi Hausberg

 

Meine persönlichen Tipps:

Zuhause sollte es einen festen Platz geben, an dem Sie ihre Matte und ihre Rolle immer griffbereit haben (alles, was verstaut ist, ist aus den Augen und damit auch schnell aus dem Sinn) Nehmen Sie sich am Anfang Zeit. Buchen Sie einen Kurs zum Faszientraining oder sprechen Sie im Fitness Studio Ihren Trainer an. Falls Sie zu einem Therapeuten gehen, wird auch der passende Übungen für Ihre Bedürfnisse anbieten können. Sprechen Sie mit Ihren Kollegen- so lernen Sie immer Neues dazu und Sie werden staunen, wie gross bereits die Fangemeinde ist. Wertvolle Tipps gibt es auch in Büchern, auf DVD und youtube.

Schreiben Sie sich immer, wenn Sie eine neue Übung in Ihr kleines Programm aufnehmen, die wichtigsten Fakts auf. So gehen die wertvollen kleinen Tipps nicht verloren. Bei Dehnübungen schreibe ich auch auf, wo genau ich es spüren sollte- das vermeidet Fehlstellungen.

Gehen Sie liebevoll mit sich um: Sie sollen das Training spüren, aber keine starken Schmerzen haben, sonst verkrampfen Sie und erreichen das Gegenteil. Erstaunlich ist, wie schnell sich der Körper ans Rollen gewöhnt- nach 1 bis 2 Wochen können Sie deutlich intensiver an die gleichen Stellen gehen- haben Sie also Geduld. Fangen Sie mit einer bzw. wenigen Übungen an. Nach 4 Wochen täglichen Übens wird es zur Gewohnheit und Sie können Ihr Programm ergänzen- einfach am Anfang dran bleiben.

Bearbeiten Sie IMMER beide Körperseiten, auch, wenn Sie auf einer Seite eine Einschränkung spüren. Dies ist Basis für Ihre Balance und Ausgeglichenheit.

Haben Sie Geduld mit sich- Ihre Verspannungen oder Schmerzen sind auch nicht an einem Tag entstanden- somit gönnen Sie Ihrem Körper auch die notwenige Zeit, sich wieder zu regenerieren.

Trinken Sie viel Wasser (unbedingt stilles Wasser) und/oder Tees-am besten Basentees. Die Faszien brauchen Flüssigkeit, um geschmeidig zu bleiben oder wieder zu werden. Durch das Rollen regen Sie die Durchblutung und den Stoffwechsel an – eingelagerte Stoffe können jetzt abtransportiert werden.

Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Sie mit dem Blackroll haben: Sie können Ihn nutzen, um sich vor dem Training aufzuwärmen und nach dem Training die Muskulatur aufzulockern und somit Ihre Regenerationszeit zu verkürzen. Er hilft Ihnen, Verklebungen, Verspannungen etc. zu lösen. Er ist ein gutes Mittel, um Cellulite vorzubeugen oder zu mindern, da eingelagerte Stoffe abtransportiert werden und das Bindegewebe gestärkt wird. Er unterstützt Ihre Beweglichkeit und schenkt Ihnen Wohlgefühl und damit mehr Lebensqualität.

Wenn Sie unterwegs übernachten, nehmen Sie sich die Blackroll mit. Im Auto ist es immer einfach, im Zug oder Flugzeug nehme ich den TwinBall mit.

Was bringt mir ein Faszientraining?

Kurz gesagt: mehr Lebensqualität.

Was kann es?

Es kann mega viel bewirken: Es löst Verspannungen, befreit von Schmerzen, fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, steigert die Beweglichkeit und stärkt das Bindegewebe.

Was sind eigentlich Faszien?

Sie überziehen Sehnen, Muskeln und Knochen- verbinden diese praktisch. Manche bezeichnen sie auch als “innere Haut“ und betrachten sie als Sinnesorgan. Sie sind neben dem Nerven-system das einzige System, dass sich durch den kompletten Körper zieht. Ausserdem umschliessen sie auch unsere Organe und halten diese an ihren Positionen. Sie bestehen hauptsächlich aus Elastin und Kollagen. Je nachdem, welche Aufgabe sie im Körper haben und wo sie sich befinden, ist die Zusammensetzung und auch die Struktur anders. Sie können also fest und stark oder auch elastisch und flexibel sein.

Ein beeindruckender Test:

Stellen Sie sich einmal gerade hin und beugen sich dann nach vorn. Versuchen Sie bei bei gestreckten Beinen die Füsse zu berühren. Merken Sie sich, wie weit Sie kommen.

Massieren Sie nun intensiv nacheinander Ihre beiden Fusssohlen mit dem Blackroll-Ball, mindestens je 1 Minute. Beziehen Sie unbedingt auch die Fuss-Ränder mit ein. Bei schmerzhaften Stellen umkreisen Sie diese ein paar Sekunden und gehen dann wieder mit dem Ball über die betreffende Stelle.

Die meisten, die dies testen, kommen beim 2. Mal sichtbar tiefer nach unten- somit geht es hier gar nicht um verkürzte Muskeln, Sehnen etc., sondern rein um die Versorgung der diese umschliessenden Faszien. In dem Falle ist es die Plantarfaszie, die unsere komplette Rückseite durchzieht und verbindet. Diese Übung macht die Vernetzung sehr deutlich und die Möglichkeiten, die in einem Faszientraining liegen.

Wer also wenig Zeit hat, sollte mindestens diese Übung mit dem Ball täglich durchführen. Dabei kann man sitzen oder auch stehen. Inzwischen gibt es auch wunderbar bunte Bälle, nicht nur schwarze. Stecken Sie doch Ihre Kollegen im Büro an und machen zwischen durch eine 5minütige Pause zum Fuss-Rollen. Und zuhause geht diese Übung auch überall.

Finden Sie hier die passenden BlackRoll Produkte.

Starten Sie 2017 durch!

Hand aufs Herz – wer von uns schafft es, die Festtage zu überstehen ohne über die Stränge zu schlagen? Keine Angst, Sie sind nicht alleine! In dieser wunderschönen Zeit kommen wir mit Familie, Freunden und Bekannten zusammen. Wir feiern den Sankt Nikolaus-Tag, Weihnachten und das neue Jahr … – mit vielen Leckereien und ja, vielleicht auch mit zu wenig Bewegung.

Zum Glück steht ein neues Jahr an! Die Tage werden langsam wieder länger und wir spüren bereits den Drang aktiver zu werden. Was Sie sich auch immer für das neue Jahr vornehmen, Sie wissen am besten was Ihnen jetzt gut tut: gesunde Ernährung, eine Detox-Diät, leckere Smoothies um Ihren Ernährungsplan zu ergänzen, die Entschlackung Ihres Körpers aktivieren oder mehr Bewegung mit Jogging bis Yoga in Ihren Alltag bringen – Hauptsache Sie nehmen sich auch im neuen Jahr die nötige Zeit, sich Gutes zu tun.

Von «BodyReset» über «Faszien-Training» bis hin zum weltweit
millionenmal verkauften «WonderCore» – Mit «Zeit für mich» zeigen wir Ihnen, wie einfach und köstlich gesunde Ernährung sein kann und mit welchen Fitness-Geräten und Trainigsbüchern Sie motiviert zu Ihrem Ziel kommen. Lassen Sie sich inspirieren und denken dabei einfach an das, was Ihnen gut tut – es ist Ihre Zeit.

Starten Sie jetzt durch und entdecken Sie ihre Zeit!

Superfood für Körper & Geist

Die erfolgreichste Ernährungsberaterin der Schweiz
präsentiert heimische Powerfood- und Smoothie-Rezepte.

In den über 100 leckeren Powerfood-Rezepten inkl. 22 Body& Brain Smoothies präsentiert Jacky Gehring natürliche Lebensmittel mit absoluten «Superfood»-Qualitäten!
Es sind vor allem einheimische Nahrungsmittel. Wer sich
mehrheitlich von Fastfood und Softgetränken ernährt, wird
früher oder später mit der schädigenden Wirkung konfrontiert. Nahrungsergänzungsmittel reichen nicht, die Beeinträchtigung unserer Gesundheit zu verhindern oder gar rückgängig zu machen. Chia, Goji, Matcha sind überteuert und aus fernen Ländern importiert. Jacky Gehring zeigt, wie überflüssig viele dieser als «Wundermittel» angepriesenen Produkte sind. Natürliche Lebensmittel mit ihren Mikronährstoffen sichern langfristig unsere gute Gesundheit.
Auch in ihrem neusten Kochbuch bleibt Jacky Gehring unbequem.
Sie hinterfragt einen Hype, dem so viele kritiklos folgen. Sie zeigt, auf was verzichtet und was durch saisonale Produkte vor der eigenen Haustür ersetzt werden kann.

Die Autorin
Jacky Gehring gehört mit über 250‘000 verkauften Büchern zu den erfolgreichsten Gesundheits und Ernährungsberaterinnen der Schweiz. BodyReset ist eine Lebensweise mit einer einfachen, aber extrem schmackhaften Küche. Sie basiert auf einer säure- und kohlehydratarmen Ernährung. Nicht weniger essen, sondern clever kombinieren mit den richtigen Lebensmitteln heisst die bewährte Zauberformel für einen schlanken, attraktiven Körper. Schön, schlank, schlau mit BodyReset!

Aber was ist BodyReset?

Warum eine basen- statt säurebetonte Ernährung und Lebensweise nicht nur ästhetische Probleme wie Übergewicht, Cellulite und Haarverlust reduzieren, sondern auch viele gesundheitliche Probleme verhindern können, weiss Schönheitsexpertin und Bestseller-Autorin Jacky Gehring
aus eigener Praxis seit über 30 Jahren. Ziel ist nicht die kurzfristige Beseitigung von Symptomen, sondern die dauerhafte Behebung der Ursachen. Ihr BodyReset-Programm ist ein Lifestyle, der die Bedürfnisse des Körpers und die Naturgesetzlichkeiten respektiert.

Wir können uns mit gesunden Lebensmitteln schön, schlank und schlau essen – oder mit den Farb- und Konservierungsstoffen, Chemikalien und Geschmackverstärkern krank, dick und dumm. Wir haben die Wahl.
Jacky Gehring

 

BodyReset-Bestseller-Autorin Jacky
Gehring im Interview:

1 | Es gibt schon viele Superfood-Bücher, warum ein neues?
Superfood klingt zwar sehr positiv und ist ein Trend, dem viele begeistert und völlig kritiklos folgen. Ein durch und durch gesunder Ansatz für eine bessere und vitalstoffreichere Ernährung wird auf dieses eine Wort reduziert, jeder im Gesundheitsmarkt wittert seine Chance für lukrative Geschäfte damit. Ich habe für meine Leserschaft hinter die Kulissen geschaut und im Ratgeberteil die wichtigsten Fakten zusammengetragen.

2 | Was sind heimische Superfoods?
Was uns Hersteller von exotischen Superfoods und Nahrungsergänzungen als unverzichtbar für ein fittes und gesundes Leben verkaufen, gibt es in der gleichen Nährstoffdichte vor unserer Haustüre oder zumindest aus Südeuropa! Goji und Acai klingen viel spannender als Johannisbeeren und Blaubeeren,
welche aber vom Vitalstoffgehalt genau so wertvoll sind, einen Bruchteil in der Saison kosten und in bester Qualität bei uns wachsen. In den neuen Rezepten und Smoothies sind 66 einheimische Superfoods verarbeitet, die auch noch extrem lecker schmecken.

3 | Hilft mir das BodyReset Superfood schlank zu werden?
Ja natürlich, und das ganz ohne Diät! Leider beachten die wenigsten Rezepte für Superfood-Gerichte oder Powerdrinks die basische oder saure Eigenschaft der Lebensmittel. Was ich in Superfood Kochbüchern gefunden habe, ist oft zu säurereich, was
die wunderbare Wirkung der Inhaltsstoffe schmälert.

Das Buch ist jetzt hier bei weltbild.ch mit 20% Bestseller-Rabatt erhältlich!

NEU: eBooks verschenken!

Neue Funktion im Shop: eBooks verschenken

Ab sofort ist im weltbild.ch Shop eine neue Funktion aktiv:

eBooks können mit einem einfachen Klick weiter verschenkt werden. Mit unserem neuen und unkomplizierten Service können Sie jedes beliebige eBook unseres Shops verschenken. Und keine Sorge: sollte dem Beschenkten das geschenkte eBook nicht zusagen, so kann er sich ganz einfach ein anderes eBook aussuchen.

Dieser „Verschenken-Button“ ist direkt beim Artikel auf der rechten Seite unter dem Preis zu finden. Eine genaue Anleitung für diese neue kundenfreundliche Funktion, ist auf der Landingpage nach dem Klick „Verschenken“ zu finden.

Sollten Sie nach der eBook-Wahl doch ein anderes eBook verschenken wollen, können Sie die Änderung einfach vollziehen, mit „anderes eBook verschenken“.

Diese Dienstleistung kann nur mit Kreditkarte oder PayPal bezahlt werden.

Nach erfolgreicher Zahlung erhalten Sie den Downloadlink per Mail zugestellt. Sie erhalten eine eBook-Geschenkkarte mit der Abbildung des gewünschten eBooks und Ihrem persönlichen Grusstext. So können Sie die eBook-Geschenkkarte bequem per Mail an den Beschenkenden senden oder die Geschenkkarte ausdrucken, falten und persönlich übergeben. Ganz einfach und bequem.

Ihre Vorteile bei uns im Überblick

  • schnelle und unkomplizierte Geschenkidee – auch in letzter Minute
  • eBooks sind lesbar über PC, Tablet, eReader, Smartphones, usw.
  • über 2 Millionen eBooks zur Auswahl
  • viele eBooks exklusiv bei uns

Hier finden Sie alle weiteren Infos: http://bit.ly/2h0PViV

#ebooks #lastminute #geschenke #tolino #eReader #schenken #verschenken #Geschenkidee

Eröffnungsfeier der Weltbild Filiale in Hinwil mit Stefanie Heinzman

Letzte Woche fand die grosse Eröffnungsfeier unserer neuen Filiale in Hinwil mit Stefanie Heinzmann statt. Es gab ein grosses Karaoke-Konzert mit vielen mutigen Sänger und Sängerinnen, die ihr Talent zur Show stellten und somit am Gewinnspiel teilnahmen. Unter allen Teilnehmern wurde eine glückliche Gewinnerin gewählt, die nun Konzerttickets und ein Meet’n’Greet mit Stefanie Heinzmann gewonnen hat. Alle Besucher hatten die Möglichkeit sich mit Stefanie fotografieren zu lassen in der Polaroid-Lounge und ein Autogramm zu erhalten.

Wir bedanken uns für das zahlreiche Erscheinen!

#StefanieHeinzmann #Stefanie #Heinzmann #Eröffnungsfeier #Karaoke #Filialen

Endlich: David Hunter ist zurück!

Die Fans von Beckett mussten lange auf den 5. Band warten.

blog_1016_simon_beckett_chSein fünfter Fall führt Dr. David Hunter in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet in Essex, wo die Grenzen zwischen Land und Wasser verschwimmen. Aber die wahren Gefahren lauern nicht in der Tiefe, sondern dort, wo er sie am wenigsten erwartet.
Seit über einem Monat ist der 31-jährige Leo Villiers spurlos verschwunden. Als an einer Flussmündung zwischen Seetang und Schlamm eine stark verweste Männerleiche gefunden wird, geht die Polizei davon aus, Leo gefunden zu haben. Der Spross der einflussreichsten Familie der Gegend soll eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben, die ebenfalls als vermisst gilt: Leo steht im Verdacht, Emma Darby und schließlich sich selbst umgebracht zu haben. Doch David Hunter kommen Zweifel an der Identität des Toten. Denn tags darauf treibt ein einzelner Fuß im Wasser, und der gehört definitiv zu einer anderen Leiche.
Für die Zeit seines Aufenthalts kommt David Hunter in einem abgeschiedenen Bootshaus unter. Es gehört Andrew Trask, dessen Familie ihm mit unverhohlener Feindseligkeit begegnet. Aber sie scheinen nicht die einzigen im Ort zu sein, die etwas zu verbergen haben. Und noch ehe der forensische Anthropologe das Rätsel um den unbekannten Toten lösen kann, fordert die erbarmungslose Wasserlandschaft erneut ihren Tribut…
Mit der lang erwarteten Fortsetzung seiner David-Hunter-Serie legt Bestseller-Autor Simon Beckett erneut einen Thriller der Meisterklasse vor. Das Buch erscheint als Weltpremiere zuerst in deutscher Sprache.

Pressestimmen:

Simon Beckett ist einer der zurzeit spannendsten Krimiautoren.
HR online

Ein Buch für starke Nerven.
Financial Times Deutschland

Der beliebteste Thriller-Autor der Deutschen.
BILD am Sonntag

Wer ein Buch von Simon Beckett aufschlägt, sollte das besser am späten Nachmittag oder frühen Abend, nicht aber kurz vor dem Einschlafen tun. Denn sonst ist eine schlaflose Nacht vorprogrammiert. Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt.
Stern.de

Das Buch ist am 14.10.2016 erschienen. Bei uns erhalten Sie den Bestseller mit 20% Bestseller-Rabatt!                                             Hier geht’s zum Buch: http://bit.ly/2eO6COW

Sie haben noch nicht alle Geschichten um David Hunter gelesen? Hier finden Sie Band 1-4: http://bit.ly/2eCFkdS

blog_1016_simon_beckett_band_1-4_ch

Natürlich finden Sie alle Bände bei uns auch als eBook für Ihren tolino, Tablet, Smartphone oder PC.

Wir wünschen gute Unterhaltung.

#Bestseller #DavidHunter #Hunter #SimonBeckett #Beckett #Thriller

01.08.1291 – Heute vor 725 Jahren – Ewiges Bündnis der Waldstätte

instore_160801_ewiges-buendnis01_ch

Mit dem in lateinischer Sprache abgefassten Bundesbrief wollen die drei Urkantone „die bestehenden Verhältnisse nicht umstossen“, aber sich gegen rechtliche Veränderungen durch den neuen deutschen König absichern. Die Eidgenossen regeln die Gerichtsbarkeit und erkennen nur einen Landsmann als Richter an. Zugleich wird in dem Brief deutlich, dass ein bereits bestehendes Bündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden erneuert wird. Zum ersten Mal wird dieser Bundesbrief im Jahr 1724 im Inventar des Schwyzer Archivs des Landschreibers Franz Anton Frischberg erwähnt. Das Dokument wird heute im Bundesbriefmuseum in der Gemeinde Schwyz ausgestellt. Es ist ein ca. 32 × 20 cm grosses Pergamentblatt mit 17 Zeilen und zwei verbundenen Siegeln. Das Siegel von Schwyz ging verloren.

Mythen und Legenden

Ende des 15. Jahrhunderts entsteht die Gründungslegende vom Rütlischwur, die im Jahrhundert zum „Nationalmythos“ der Schweiz erhoben wird. Laut dem „Weissen Buch von Sarnen“ (um 1470) schlossen die Vertreter von Uri, Schwyz und Unterwalden auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee per Eid einen Bund gegen die tyrannischen Vögte der Habsburger. Seit Aegidius Tschudis Schrift „Chronicon Helveticum“, die 162 Jahre nach seinem Tod gedruckt erscheint (1734–36), werden als Anführer Werner Stauffacher von Schwyz, Walter Fürst von Uri und Arnold von Melchtal aus Unterwalden genannt. Tschudi datiert den Rütlischwur jedoch auf das Jahr 1307. In anderen Erzählungen wird seit dem 15. Jahrhundert der Eidgenosse Fürst durch den legendären Nationalhelden Wilhelm Tell ersetzt, der dem habsburgischen Landvogt Gessler den Gehorsam verweigert und ihn getötet haben soll. Diese Sage greift der deutsche Dichter und Dramatiker Friedrich Schiller in seinem Schauspiel (1804) auf. In der Entstehungszeit des Bundesstaates wird der Bundesbrief zum Gründungsdokument der Eidgenossenschaft glorifiziert.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich auf www.weltbild.ch/725

31.07.1831 – Heute vor 185 Jahren – Liberaler Umschwung

instore_160731_liberaler-umschwung01_ch

In der Julirevolution 1830 stürzte das Pariser Bürgertum den Bourbonenkönig Louis XVIII. und errichtete ein liberales Königreich mit „Bürgerkönig“ Louis-Philippe (1773–1850). Die Erhebung wirkt sich auf zahlreiche Staaten Europas aus. Im Kanton Bern dankt die patrizische Regierung ab, nachdem am Januar 1831 eine Volksversammlung in Münsingen die Wahl eines Verfassungsrates gefordert hat. Am 31. Juli 1831 nimmt das Berner Volk die liberale Verfassung an. Auch die Kantone Solothurn, Freiburg, Luzern, St. Gallen, Zürich, Thurgau, Aargau, Waadt und Schaffhausen geben sich neue Verfassungen, welche die Volkssouveränität stärken. Dazu gehören repräsentative Demokratie, Trennung richterlicher und gesetzgebender Gewalt, Rechtsgleichheit aller Bürger sowie Garantie der Freiheitsrechte.

Konservativer Widerstand

Im Kanton Basel bricht 1831 nach einer gescheiterten Volksabstimmung über die Autonomie der Landschaft ein Bürgerkrieg aus, der 1833 zur Trennung von Stadt und Land führt. In Neuenburg wird 1831 ein republikanischer Aufstand niedergeschlagen. 1833 scheitert die von den Liberalen befürwortete Bundesrevision am Widerstand der konservativ dominierten Kantone Uri, Schwyz (ohne Ausserschwyz), Obwalden, Nidwalden, Neuenburg und Basel-Stadt. Im Kanton Zürich erhebt sich 1839 die Landbevölkerung gegen die Berufung des liberalen Theologen David Friedrich Strauss (1808–1874) an die Universität. Die durch den „Züri-Putsch“ neu gewählte konservative Mehrheit besteht aber nur bis 1845, als die Liberalen die Wahlen gewinnen.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich auf www.weltbild.ch/725

27.07.1924 – Heute vor 92 Jahren – Goldene Olympiatage für die Schweiz in Paris

instore_160727_olympiatage01_ch

Die VIII. Olympischen Sommerspiele in der französischen Hauptstadt Paris dauern vom Mai bis 27. Juli 1924. Die Schweiz gewinnt siebenmal Gold, achtmal Silber und zehnmal Bronze. Damit landet sie in der Nationenwertung auf dem sechsten Rang hinter den USA, Finnland, Frankreich, Grossbritannien und Italien.

Schweizer Sieger

Olympiasieger für die Schweiz werden im Freistilringen Hermann Gehri und Fritz Hagmann, beim Rudern Edouard Candeveau, Alfred Felber und Emile Lachapelle (Zweier mit Steuermann) sowie Emile Albrecht, Alfred Probst, Eugen Sigg, Hans Walter, Emile Lachapelle und Walter Loosli (Vierer mit Steuermann). Im Reiten gewinnt Alphonse Gemuseus auf „Lucette“ das Jagdspringen, Olympiasieger beim Turnen werden August Guttinger am Barren und Josef Wilhelm am Seitpferd. Mit ihrem zweiten Platz beim olympischen Fussballturnier ist die Schweizer Nationalmannschaft – sie unterliegt am Juni 1924 im Finale gegen Uruguay mit 0:3 – das beste europäische Team. Sie ist die erfolgreichste Schweizer Elf aller Zeiten.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich auf www.weltbild.ch/725

21.07.1938 – Heute vor 78 Jahren – Eiger-Nordwand durchstiegen

instore_160721_eiger-nordwand01_ch

Der Durchstieg der Eiger-Nordwand ist gefährlich. Nachdem bereits ein Jahr zuvor eine Zweierseilschaft bei einem der ersten Durchsteigungsversuche tödlich verunglückt ist, sterben 1936 alle Bergsteiger einer Viererseilschaft. Am 21. Juli 1938 bricht der Bergsteiger und Forschungsreisende Heinrich Harrer (1912–2006) mit den Begleitern Anderl Heckmair (1906–2005), Fritz Kasparek (1910–1954) und Ludwig Vorg (1911–1941) zur Klettertour auf. Harrer geht mit Kasparek los, das andere Team bilden Heckmair und Vorg. Die beiden Seilschaften steigen getrennt in die Wand ein. Weil Heckmair und Vorg für die nächsten Tage schlechtes Wetter befürchten, kehren sie zunächst wieder um.

Dramatische Tage

Am nächsten Tag machen sich Heckmair und Vorg erneut auf. Sie erreichen Harrer und Kasparek zwischen dem zweiten und dritten Eisfeld. Getrennt klettern beide Seilschaften weiter, Heckmair übernimmt die Führung. Nachdem sie sich mehrfach schon gegenseitig unterstützt haben, schliessen sie sich nach einem überstandenen heftigen Lawinenabgang zusammen. Nach zwei weiteren Nächten im Biwak erreichen sie in der Nacht zum 24. Juli den 3970 m hohen Gipfel des Eigers erstmals über die Nordwand – eine für die damaligen Verhältnisse und ihre Ausrüstung enorme Leistung.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich auf www.weltbild.ch/725

16.07.1849 – Heute vor 167 Jahren – Wagner im Exil in der Schweiz

instore_160716_wagner-exil01_ch

Im Sommer 1849 halten sich rund 10 000 Flüchtlinge in der Schweiz auf. Sie sind nach den gescheiterten Aufständen in Sachsen, Baden und der Rheinpfalz gekommen. Am 16. Juli entscheidet der Bundesrat auf Druck der europäischen Grossmächte, dass 47 politische Führer der Revolte in Baden und der Rheinpfalz sofort das Land zu verlassen haben. Die anderen Emigranten werden auf die Kantone verteilt und dürfen sich nicht politisch betätigen. Unter den politischen Flüchtlingen befindet sich auch der deutsche Komponist Richard Wagner (1813–1883), der mit falschem Pass aus Dresden in die Schweiz geflohen ist. Er hält sich insgesamt neun Jahre (bis 1858) in Zürich auf, wo er u. a. seine „Zürcher Kunstschriften“ verfasst. Dort erarbeitet er den „Ring“-Text, die Partitüren von „Rheingold“ und „Walküre“ und konzipiert „Tristan und Isolde“.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich auf www.weltbild.ch/725

14.07.1865 – Heute vor 151 Jahren – Matterhorn erstmals bestiegen

instore_160714_matterhorn-erstbesteigung01_ch

Der Gipfel in den Walliser Alpen ist eines der wichtigsten Naturdenkmäler der Schweiz. Seit 1857 scheiterten mehrere Versuche, den steilen Gipfel meist von der italienischen Seite aus zu besteigen. Auch der Brite Edward Whymper (1840–1911) hat dabei schmerzliche Erfahrungen gesammelt, als er rund 60 m abstürzte. 1862 erstieg John Tyndall (1820–1893) mit seinen Schweizer Führern erstmals die Südwestschulter (Pic Tyndall). Whymper steigt mit seiner Gruppe von Zermatt über den Hörnligrat auf.

Triumph und Drama

Am 14. Juli 1865 ist die siebenköpfige Seilschaft auf dem Gipfel. Whymper ist zuerst oben, ihm folgen der Bergführer Michel Croz aus Chamonix, die Engländer Reverend Charles Hudson, Lord Francis Douglas und D. Robert Hadow sowie die Zermatter Bergführer Peter Taugwalder Vater und Sohn. Der Abstieg entwickelt sich zum Drama. Die vorderen vier der Seilschaft, Croz, Hadow, Hudson und Douglas, stürzen oberhalb der Schulter uber die Nordwand in den Tod. Drei der Verunglückten werden nach Tagen von Bergungstrupps gefunden, Lord Francis Douglas bleibt verschollen. Am 17. Juli gelingt Whympers Freund und Rivale Jean-Antoine Carrel (1829–1890) von der italienischen Seite der Aufstieg. Im Jahr 1931 erklimmen die Münchener Franz und Toni Schmid zum ersten Mal die Matterhorn-Nordwand. Das Drama um das Matterhorn ist später mehrfach Thema von Filmen und Büchern.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich unter: www.weltbild.ch/725

07.07.1996 – Heute vor 20 Jahren – Teenager siegt in Wimbledon

instore_160707_hingis-wimbledon01_ch

Die erfolgreichste Schweizer Tennisspielerin Martina Hingis (* 1980) wurde in der Tschechoslowakei geboren und kam nach der Scheidung ihrer tennisspielenden Eltern 1988 mit ihrer Mutter in die Schweiz.

Beispiellose Erfolge

Im Januar 1995 gewann sie in Melbourne (Australien) als jüngste Spielerin ein Match bei einem der vier grossen Turniere, die denGrand Slam bilden. Ein Jahr später steht die 15-Jährige erstmals in einem Wimbledon-Finale. Mit der 31 Jahre alten Tschechoslowakin Helena Sukova (* 1965) gewinnt sie auf dem „heiligen Rasen“ in London das Doppel. Es folgen 20 weitere Grand-Slam-Titel (bis 2015), darunter im Einzel dreimal in Melbourne (1997–99) sowie je einmal in Wimbledon und bei den US Open (beide 1997). Am 31. Marz 1997 steht sie zum ersten Mal an der Spitze der Weltrangliste. Im gleichen Jahr wird sie zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt.

Sperre und Comeback

Am 1. November 2007 gibt Hingis ihren Rücktritt vom Profitennis bekannt. Bei einer Dopingkontrolle am 29. Juni 2007 in Wimbledon ist sie auf Kokain positiv getestet worden. 2008 gibt die ITF bekannt, dass sie wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt werde. 2013 startet sie ein Comeback, 2015 gewinnt sie in Wimbledon und bei den US Open mit der Inderin Sania Mirza (* 1986) das Doppel sowie mit dem Inder Leander Paes (* 1973) in Australien, den USA und in Wimbledon das Mixed-Finale.

Mehr Infos im Buch „Chronik der Schweiz“, erhältlich auf www.weltbild.ch/725

01.07.1946 – Heute vor 70 Jahren – Startsignal für den Flughafen Kloten

instore_160701_flughafen-zuerich01_ch

 

Ab 1909 wurde der Flugplatz Dübendorf nordöstlich von Zürich von zivilen und militärischen Maschinen genutzt. Ab 1919 war hier die Fluggesellschaft Ad Astra Aero zu Hause, die 1931 mit der Basler Balair zur Swissair fusionierte. Während des Zweiten Weltkriegs war der Flugverkehr weitgehend eingestellt. Bereits im März 1940 gab der Zürcher Regierungsrat eine Studie zur Errichtung eines Grossflughafens in Auftrag. Das Unternehmen Locher & Cie legte am Dezember 1943 eine Studie vor, die vier Hartbelagpisten und entsprechende Hochbauten vorsah. Die Fläche auf einem ehemaligen Waffenplatz zwischen Kloten und Oberglatt wurde auf Drängen der Zürcher Kantonsregierung mehrfach herabgesetzt. Am 1. Juli 1946 begannen die Bauarbeiten. Am 14. Juni 1948 wird die erste, 1900 m lange Piste für den Flugverkehr freigegeben. Als erste Maschine hebt eine Douglas DC-4 der Swissair nach London ab. Am 17. November folgt die zweite, 2600 m lange Piste. Am 8. April 1953 wird der Flughof eröffnet. Zürich-Kloten wird mehrfach ausgebaut und 1999 teilprivatisiert.

Mehr Infos im Buch Chronik der Schweiz, erhältlich unter: www.weltbild.ch/725